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Standpunkte |
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Gerechtigkeit: Wir müssen ArbeitnehmerInnen und Familien von Sozialabgaben entlasten. Die Sozialversicherungen
sind stärker über Steuern zu finanzieren. Wir brauchen den Mut,
große Vermögen und Erbschaften für öffentliche Aufgaben
heranzuziehen. Über eine Bürgerversicherung müssen auch
Selbständige und Beamte wie ich am Sozialstaat beteiligt werden.
[mehr]
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Fehler bei Hartz-Reformen
korrigieren: Dass ALG II-Empfänger jede Arbeit zu allen
Bedingungen übernehmen müssen, hat ebenso wie die
Leiharbeitspraxis zu einer unerträglichen Lohndrückerei geführt.
Wir brauchen einen gesetzlichen Mindestlohn. Leiharbeiter müssen
der Stammbelegschaft gleichgestellt werden. [mehr]
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Herausforderungen der
Globalisierung mutig annehmen: Die deutsche Industrie steht in
scharfem Wettbewerb. Chinesisches Lohnniveau kann aber keine
Lösung sein. Meine Antworten: Förderung von
Zukunftstechnologien, wie z.B. Umwelttechnik, Reform des
Bildungssystems.
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Demokratie als Teilhabe am
gesellschaftlichen und sozialen Leben: Armut ist wieder
sichtbar. Unsere Gesellschaft darf nicht weiter
auseinanderdriften. Jeder muss vor Armut und sozialer
Ausgrenzung sicher sein. Wir brauchen kostenlosen Zugang zu
Bildung unabhängig von der Herkunft sowie armutsfeste Renten.
Die SPD muss wieder die „Schutzmacht der kleinen Leute“ sein,
die nicht nur für Chancengleichheit, sondern auch für
Verteilungsgerechtigkeit kämpft. [mehr]
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Integration: Wer hier lebt,
soll sich auch gesellschaftlich und politisch einbringen können.
Die jüngsten Verschärfungen bei der Einbürgerung lehne ich ab.
Alle, die hier auf Dauer leben, sollen den deutschen Pass
erhalten – ggf. auch mit doppelter Staatsangehörigkeit.
Integration kann nur gelingen, wenn alltägliche Diskriminierung
zurückgedrängt wird. [mehr]
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Freiheits- und Bürgerrechte:
Die Sicherheitsgesetze sind zu überprüfen und Eingriffe in
Freiheitsrechte zu korrigieren. Vorratsdatenspeicherung und
Online-Durchsuchung wären mit mir nicht zu machen. Wir brauchen
nicht nur Schutz der Privatsphäre gegenüber dem Staat, sondern
auch gegenüber der Versicherungs- und
Telekommunikationswirtschaft. [mehr]
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Internationale
Verantwortung übernehmen:
Als Teil der EU tragen wir
Verantwortung für Frieden und Gerechtigkeit in der Welt – im
Rahmen internationalen Rechts! Erfolgreich und wirksam sind wir,
soweit wir glaubwürdig sind und nicht mit zweierlei Maß messen.
Tragödien wie in Darfur dürfen wir nicht ausblenden. Mit
Entwicklungszusammenarbeit Konflikte zu verhindern, ist besser,
als Konflikte mit militärischen Mitteln zu lösen. Der Einsatz
der Bundeswehr kann jedoch erforderlich sein. Wo wir berechtigte
Anliegen nicht zum Erfolg führen können, müssen wir das
eingestehen. Deswegen tendiere ich zu einem Rückzug aus
Afghanistan. Rüstungsexporte lehne ich ab.
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In allen Bereichen muss die
Politik
über den Tag hinaus gerichtet sein. Das heißt:
Generationengerechtigkeit und ökologischer Umbau der
Industriegesellschaft, solides Wirtschaften und diszipliniertes
Haushalten. Aber auch: Nachhaltig ist nur, woran alle teilhaben!
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Auf was es
jetzt ankommt |
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Die Gesellschaft zusammenhalten...
Die
Finanzmarktkrise zeigt, dass sich der Staat nicht aus der sozialen
Sicherung zurückziehen darf.
Verfolgte aus den Krisengebieten dieser Erde brauchen eine sichere
und würdige Perspektive für die Zukunft!
Wenn
die offene Gesellschaft das Selbstvertrauen verliert...
Wir dürfen in unserem Bemühen um Sicherheit nicht unsere Freiheit
aufgeben!
Options-
oder Koalitionszwang? - Warum Regierungsbündnisse künftig anders
definiert werden müssen.
Sozialpolitik: Nicht Steuern, sondern Sozialabgaben senken.
Gesundheit für alle mit einer Bürgerversicherung.
Rentenversicherung weiterentwickeln für alle Erwerbstätige
Die
SPD hat für ihre Inhalte einen klaren Wählerauftrag erhalten. Das
gilt es umzusetzen.
Zum Umgang mit der Partei DIE LINKE.
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Warum wir für
Rot-Grün gekämpft haben |
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Weil
Rot-Grün eine erstaunlich gute Leistungsbilanz vorweisen kann
Weil Schwarz-Gelb für unser Land nicht gut ist
Weil
Rot-Grün noch viel vor hat
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Rechtspolitik |
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Zur aktuellen Debatte über Jugendkriminalität
Reform des strafrechtlichen Sanktionensystems
Schutz von Kindern vor sexueller Gewalt
Bekämpfung der Korruption
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Gutachten |
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Zustimmungsgesetze nach der Föderalismusreform - Wie hätte sich der
Anteil der Zustimmungsgesetze verändert, wenn die vorgeschlagene
Reform bereits 1998 in Kraft gewesen wäre?
Rot-Grüne
Bundesregierung vom Vorwurf der Falschinformation der Öffentlichkeit
vor der Wahl 2002 entlastet.
Wertschöpfungsabgabe
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Harald Georgii,
Jurist
Regierungsdirektor
geboren
am 18.3.1967 in Ravensburg. Zivildienst in einer Einrichtung für
Obdachlose und Nichtsesshafte. Studium der Rechtswissenschaften in
Heidelberg, Paris und Köln.
Seit 1996 beim
Deutschen Bundestag, u.a. im Bereich Haushalt und Finanzen,
Verfassungsrecht und in Untersuchungs- ausschüssen.
Vor Ort
engagiert als Vorsitzender der SPD Kreuzberg 61 und Mitglied
mehrerer lokaler Initiativen.
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